Sicher unterwegs: Pilotprojekt zum E-Scooter-Training im Fredenbaumpark
Am 29. und 30. Juni nahm unsere Schule am E-Scooter-Training der Stadt Dortmund teil. Ziel des Projekts war es, Schüler für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit E-Scootern zu sensibilisieren und sie praktisch auf typische Situationen im Straßenverkehr vorzubereiten.
Durchgeführt wurde das Training von unseren Sportkollegen Herrn Maibom und Herrn Freund. Am ersten Tag nahm die Internationale Förderklasse IFK2 von Frau Lönze teil. Am 30. Juni folgte die Klasse HTU1, bei der Herr Freund auch als Klassenleitung vor Ort war.
Bereits im Vorfeld beschäftigten sich die Klassen im Unterricht mit den wichtigsten Grundlagen der E-Scooter-Nutzung. Dabei ging es unter anderem um Verkehrsregeln, ums richtige Bremsen, ums defensive Fahren, um Rücksichtnahme gegenüber anderen Verkehrsteilnehmenden sowie um die Frage, welche Gefahren bei falscher Nutzung entstehen können. Die Schüler erstellten dazu Plakate, auf denen sie zentrale Regeln und Tipps für den sicheren Umgang mit E-Scootern festhielten.
Anschließend konnten die theoretischen Inhalte beim Fahrsicherheitstraining im Fredenbaumpark praktisch erprobt werden. Bei sonnigem Wetter übten die Schüler unter anderem kontrolliertes Anfahren, Bremsmanöver und sicheres Fahren im Parcours. Neben dem verkehrspädagogischen Schwerpunkt bot das Training auch die Gelegenheit, gemeinsam Zeit außerhalb des Klassenraums zu verbringen und Lernen mit Bewegung zu verbinden.
Das Projekt knüpft an die E-Scooter-Academy an, ein Angebot der Landesverkehrswacht NRW, des Leih-Scooter-Anbieters Lime und der Stadt Dortmund. Dabei sollen Jugendliche frühzeitig für Sicherheit, Verantwortungsbewusstsein und ein gutes Miteinander im Straßenverkehr sensibilisiert werden.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Lüer von der Stadt Dortmund sowie Herrn Mercedes von Lime für die Unterstützung und Begleitung des Projekts.
Weitere Trainingseinheiten sind für das kommende Jahr geplant. Darüber hinaus ist angedacht, das Thema künftig auch stärker mit dem BNE-Unterricht zu verknüpfen, zum Beispiel im Zusammenhang mit nachhaltiger Mobilität, Verkehrssicherheit und verantwortungsbewusstem Handeln im öffentlichen Raum.
