Die Ausbildungsbetriebe und die Berufsschule sind Partner in der beruflichen Ausbildung. Die Berufsschule vermittelt innerhalb dieses dualen Systems die für einen bestimmten Beruf erforderliche berufliche Grund- und Fachbildung, sowie eine erweiterte Allgemeinbildung.
Bildungsschwerpunkt der Berufsschule ist die Vermittlung von Fähigkeiten und Kenntnissen, um technische Problemstellungen selbständig und eigenverantwortlich zu lösen und die Ergebnisse zu bewerten. Lernen in modernen Fach- und Laborräumen sowie Team- und Projektarbeiten sind typische Merkmale des Berufschulunterrichts.
Der Unterricht wird in berufsbezogenen und in allgemein bildenden Fächern erteilt. Den berufsbezogenen Fächern sind Lernfelder zugeordnet, die den Handlungsfeldern der praktischen Ausbildung entsprechen.
Berufsbezogene Fächer*:
Berufsübergreifende Fächer:
Fertigungsprozesse
Deutsch/Kommunikation
Montageprozesse
Politik/Gesellschaftslehre
Instandhaltungsprozesse
Religionslehre
Automatisierungsprozesse
Sport/Gesundheitsförderung
Wirtschaftsprozesse
Englisch
*z.B. Industriemechaniker
Abschlüsse
Der betriebliche Teil der Berufsausbildung schließt mit der Facharbeiter- oder Gesellenprüfung ab. Unabhängig davon erwerben Auszubildende in der Berufsschule den Berufsschulabschluss, wenn ihre Leistungen am Ende des Bildungsganges in allen Fächern mindestens "ausreichend" oder in nicht mehr als einem Fach "mangelhaft" sind.
Das Berufsschulabschlusszeugnis ist die Eingangsvoraussetzung für die berufliche Weiterbildung, z.B. zur Erlangung der Fachhochschulreife oder für die Ausbildung zum/zur "Staatlich geprüften Techniker/in".
Schülerinnen und Schüler, die vor dem Eintritt in eine Berufsausbildung den Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss nach Klasse 10 - noch nicht erworben haben, erwerben mit dem Berufsschulabschluss den mit dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertigen Sekundarabschluss I.
Mit dem Berufsschulabschluss erwerben Schülerinnen und Schüler den Sekundarabschluss I - Fachoberschulreife -, wenn sie eine Berufsschulabschlussnote von mindestens 3,0 erreichen, die Berufsabschlussprüfung bestanden haben und die für die Fachoberschulreife notwendigen Englischkenntnisse nachweisen. Der Englischunterricht (80 Unterrichtsstunden) erfolgt im Rahmen des Differenzierungsbereichs des Unterrichtsangebotes.
Berufsschulpflicht
Auszubildende, die vor Vollendung des 21. Lebensjahres eine Berufsausbildung beginnen, sind zum Besuch der Berufsschule verpflichtet (Berufsschulpflicht) und werden in die ihrem Beruf entsprechende Fachklasse aufgenommen. Wer nach Beendigung der Berufsschulpflicht eine Ausbildung beginnt, ist während der Ausbildungszeit zum Besuch der Berufsschule berechtigt.
Die Ausbildungsbetriebe und die Berufsschule sind Partner in der beruflichen Ausbildung. Die Berufsschule vermittelt innerhalb dieses dualen Systems die für einen bestimmten Beruf erforderliche berufliche Grund- und Fachbildung, sowie eine erweiterte Allgemeinbildung.
Bildungsschwerpunkt der Berufsschule ist die Vermittlung von Fähigkeiten und Kenntnissen um technische Problemstellungen selbständig und eigenverantwortlich zu lösen und ihre Ergebnisse zu bewerten. Lernen in modernen Fach- und Laborräumen sowie Team- und Projektarbeiten sind typische Merkmale des Berufschulunterrichts.
Der Unterricht wird in berufsbezogenen und in allgemein bildenden Fächern erteilt. Den berufsbezogenen Fächern sind Lernfelder zugeordnet, die den Handlungsfeldern der praktischen Ausbildung entsprechen.
Berufsbezogene Fächer:
Berufsübergreifende Fächer:
Service
Deutsch/Kommunikation
Demontage, Instandsetzung und Montage
Politik/Gesellschaftslehre
Prüf- und Installationstechnik
Religionslehre
Diagnose
Sport/Gesundheitsförderung
Wirtschafts- und Betriebslehre
Englisch
Abschlüsse
Der betriebliche Teil der Berufsausbildung schließt mit der Facharbeiter- oder Gesellenprüfung ab. Unabhängig davon erwerben Auszubildende in der Berufsschule den Berufsschulabschluss, wenn ihre Leistungen am Ende des Bildungsganges in allen Fächern mindestens "ausreichend" oder in nicht mehr als einem Fach "mangelhaft" sind.
Das Berufsschulabschlusszeugnis ist die Eingangsvoraussetzung für die berufliche Weiterbildung, z.B. zur Erlangung der Fachhochschulreife oder für die Ausbildung zum/zur "Staatlich geprüften Techniker/in".
Schülerinnen und Schüler, die vor dem Eintritt in eine Berufsausbildung den Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss nach Klasse 10 - noch nicht erworben haben, erwerben mit dem Berufsschulabschluss den mit dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertigen Sekundarabschluss I.
Mit dem Berufsschulabschluss erwerben Schülerinnen und Schüler den Sekundarabschluss I - Fachoberschulreife -, wenn sie eine Berufsschulabschlussnote von mindestens 3,0 erreichen, die Berufsabschlussprüfung bestanden haben und die für die Fachoberschulreife notwendigen Englischkenntnisse nachweisen. Der Englischunterricht (80 Unterrichtsstunden) erfolgt im Rahmen des Differenzierungsbereichs des Unterrichtsangebotes.
Berufsschulpflicht
Auszubildende, die vor Vollendung des 21. Lebensjahres eine Berufsausbildung beginnen, sind zum Besuch der Berufsschule verpflichtet (Berufsschulpflicht) und werden in die ihrem Beruf entsprechende Fachklasse aufgenommen. Wer nach Beendigung der Berufsschulpflicht eine Ausbildung beginnt, ist während der Ausbildungszeit zum Besuch der Berufsschule berechtigt.
Seit dem Schuljahr 2009/2010 werden Schüler bzw. Auszubildende im Ausbildungsberuf Mechatronik für Kältetechnik am Leopold-Hoesch-Berufskolleg in Dortmund unterrichtet. Als Partner im dualen Ausbildungssystem für Handwerk und Industrie sind wir einziger Standort im Regierungsbezirk Arnsberg. Dieser Ausbildungsberuf erfreut sich einer steigenden Nachfrage am Ausbildungsmarkt und bietet nach erfolgreichem Abschluss der Berufsausbildung exzellente Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sogar über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus. Die steigende Zahl an Auszubildenden im Regierungsbezirk führte dazu, dass wir seit dem Schuljahr 2011/2012 die neu eingeschulte Unterstufe zweizügig unterrichten.
Der Mechatroniker für Kältetechnik bzw. die Mechatronikerin für Kältetechnik wird fachbezogen in folgenden Schwerpunkten unterrichtet:
Kältetechnik
Klimatechnik
Elektro- und Steuerungstechnik
Der Unterricht orientiert sich im Wesentlichen am Lehrplan dieses Ausbildungsberufes und findet in Blockform statt.
Berufsbezogene Fächer:
Berufsübergreifende Fächer:
Planen von Anlagen und Arbeitsprozessen
Deutsch/Kommunikation
Montage und Inbetriebnahme
Politik/Gesellschaftslehre
Instandhaltung
Religionslehre
Fremdsprachliche Kommunikation
Sport/Gesundheitsförderung
Mechatronik
Seit dem Jahr 2000 bilden wir am LHB, als dualer Partner der Industrie, diesen zukunftsweisenden Ausbildungsberuf aus und verzeichnen zunehmendes Interesse der Betriebe (ca. 20 Ausbildungsbetriebe im Umfeld). Hier schätzt man die technische Gewandtheit und das breite Einsatzspektrum des Mechatronikers. In unseren überwiegend neu ausgestatteten Laborräumen, mit den aktuellen Medien und Geräten, die den derzeitigen Industriestandard widerspiegeln, vermitteln wir im berufsbezogenen Bereich u. a.
Grundlagen der Metallverarbeitung und Montagetechnik,
elektrotechnische Grundlagen und Maschinenkunde,
Automatisierungs-, Antriebstechnik und Robotik,
Umgang mit Computer-Soft- und -Hardware,
Kommunikations- und Präsentationstechnik.
Das Unterrichtsangebot setzt sich aus folgenden Fächern zusammen:
Berufsbezogene Fächer:
Berufsübergreifende Fächer:
Arbeitsorganisation Mechatronische Systeme
Deutsch/Kommunikation
Mechatronische Prozesse
Politik/Gesellschaftslehre
Wirtschafts- und Betriebslehre
Religionslehre
Fremdsprache (teilweise in den Fachunterricht integriert)
Sport/Gesundheitsförderung
Abschlüsse
Der betriebliche Teil der Berufsausbildung schließt mit der Facharbeiter- oder Gesellenprüfung ab. Unabhängig davon erwerben Auszubildende in der Berufsschule den Berufsschulabschluss, wenn ihre Leistungen am Ende des Bildungsganges in allen Fächern mindestens "ausreichend" oder in nicht mehr als einem Fach "mangelhaft" sind.
Das Berufsschulabschlusszeugnis ist die Eingangsvoraussetzung für die berufliche Weiterbildung, z.B. zur Erlangung der Fachhochschulreife oder für die Ausbildung zum/zur "Staatlich geprüften Techniker/in".
Schülerinnen und Schüler, die vor dem Eintritt in eine Berufsausbildung den Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss nach Klasse 10 - noch nicht erworben haben, erwerben mit dem Berufsschulabschluss den mit dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertigen Sekundarabschluss I.
Mit dem Berufsschulabschluss erwerben Schülerinnen und Schüler den Sekundarabschluss I - Fachoberschulreife -, wenn sie eine Berufsschulabschlussnote von mindestens 3,0 erreichen, die Berufsabschlussprüfung bestanden haben und die für die Fachoberschulreife notwendigen Englischkenntnisse nachweisen. Der Englischunterricht (80 Unterrichtsstunden) erfolgt im Rahmen des Differenzierungsbereichs des Unterrichtsangebotes.
Berufsschulpflicht
Auszubildende, die vor Vollendung des 21. Lebensjahres eine Berufsausbildung beginnen, sind zum Besuch der Berufsschule verpflichtet (Berufsschulpflicht) und werden in die ihrem Beruf entsprechende Fachklasse aufgenommen. Wer nach Beendigung der Berufsschulpflicht eine Ausbildung beginnt, ist während der Ausbildungszeit zum Besuch der Berufsschule berechtigt.
Die Fachschule für Technik (Technikerschule) vertieft und erweitert die berufliche Erstausbildung und baut auf Berufserfahrungen auf. Die Weiterbildung an einem staatlichen Berufskolleg ist kostenlos!
Unsere gymnasiale Oberstufe vermittelt berufliche Kenntnisse, die sich am Arbeitsmarkt orientieren. Bereits ab der Jahrgangsstufe 11 werden die Leistungskurse Maschinenbautechnik/Mechatronik und Ingenieurwissenschaften (NEU ab 2019/20) unterrichtet - diese Fachleute sind zurzeit sehr gesucht. Auch die Fächer Mathematik, Physik, Informatik, Wirtschaftslehre, sogar die Fremdsprachen werden zum Teil technikbezogen erteilt. Selbstverständlich bieten wir auch allgemein bildende Fächer wie Deutsch, Gesellschaftslehre mit Geschichte, Religionslehre oder Soziologie an, die als Abiturfach gewählt werden können. Darüber hinaus werden in Differenzierungskursen zum Beispiel Lern- und Arbeitstechniken, Moderations- und Präsentationsmethoden, Rollenspiele, der Aktienmarkt, Existenzgründung und noch weitere Themen behandelt. Zudem bieten wir Förderunterricht in Mathematik, Deutsch und Englisch an.
Die besonderen Vorteile dieser Bildungsgänge im Überblick:
Gleiche Startbedingungen für alle: kein "Seiteneinsteiger"-Dasein
Förderung des persönlichen Miteinanders: Unterricht weitestgehend im Klassenverband, verschiedene Schulveranstaltungen zum gegenseitigen Kennenlernen
Wahl des Technik-Leistungskurses zu Beginn der Jahrgangsstufe 11: nach drei Jahren fundierte berufliche Kenntnisse oder ein Berufsabschluss nach Landesrecht, der von den Hochschulen als Praktikum anerkannt werden kann.
Bei der Versetzung in die Jahrgangsstufe Q1 erwirbt man den schulischen Teil der Fachhochschulreife
Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Voll-Abitur) mit umfangreichen Technik-Kenntnissen: Vorsprung beim Berufsstart oder im Studium
Aufnahmevorausetzungen und Ausbildungsdauer
Aufnahmevoraussetzung ist die Versetzung in die Jahrgangsstufe 11 bzw. der Abschluss der Klasse 10 - Fachoberschulreife - mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (der sog. Qualifikationsvermerk).
Der Bildungsgang umfasst drei Schuljahre mit 32 Wochenstunden. Der Unterricht findet von Montag bis Freitag von 8:00 bis 15:00 Uhr statt.
Abschluss
Nach erfolgreichem Durchlaufen dieses Bildungsganges verleihen wir die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) mit Zugangsberechtigung zu allen deutschen Fachhochschulen und Universitäten.
Ein "echtes" Abitur ohne jede Einschränkung, keine Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife!
Besondere Unterrichtsangebote
Ingenieurwissenschaften
Der Leistungskurs Ingenieurwissenschaften bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich ein ganzheitliches Bild von Technik zu verschaffen. Er richtet sich an alle Jugendlichen, die an bautechnischen, maschinenbautechnischen und elektrotechnischen Fragestellungen und Zusammenhängen interessiert sind, ohne dass sie bereits einen Schwerpunkt setzen müssen. Bereits während der Schulzeit erwerben die Schülerinnen und Schüler berufliches Fachwissen und sammeln erste berufliche Erfahrungen, wodurch sie ein gutes Fundament für ein ingenieurwissenschaftliches Studium erhalten.
Der interdisziplinäre Leistungskurs bildet eine Kombination aus den ingenieurwissenschaftlichen Bereichen Bautechnik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Dabei beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler drei Jahre lang im Klassenverband mit fachübergreifenden Projekten aus dem ingenieurwissenschaftlichen Bereich und erhalten grundlegende Einblicke in technische Zusammenhänge und methodische Herangehensweisen.
Typische Ausbildungsinhalte:
Bauphysik: Baustoffe, Wärme- und Feuchtschutz
Statik und Festigkeitslehre: Tragverhalten von Bauteilen, Torsion und Biegung
Werkstoffe: Holz, Beton und Stahl
Antriebstechnik: elektrische Maschinen, Getriebe, Wellen und Lager
Fertigungsverfahren: Schneiden, Sägen, Drehen und Bohren
Energietechnik: Gleich-, Wechsel- und Drehstromtechnik
Wer eine Neigung für Technik hat, ist hier am LHB genau richtig und entwickelt ein fundamentales Verständnis für ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten.
Maschinenbautechnik (mit Mechatronik) (auslaufend; jetzt NEU in Ingenieurwissenschaften integriert - s.o.)
Der Schwerpunkt "Mechatronik" im Rahmen des Leistungskurses Maschinenbautechnik bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich ein ganzheitliches Bild von Technik zu verschaffen. Das Kunstwort aus "Mechanik" und "Elektronik" bringt die Vielfältigkeit dieses Leistungskurses zum Ausdruck. Er richtet sich an alle Jugendlichen, die an mechanischen, elektrotechnischen und informationstechnischen Zusammenhängen interessiert sind.
Ab Sommer 2019 können Sie zusätzlich zum Abitur einen Berufsabschluss nach Landesrecht als Assistent*in für Konstruktions- und Fertigungstechnik erwerben.
Typische Ausbildungsinhalte:
Werkstofftechnik, Prüftechnik, Maschinentechnik
Statik und Festigkeitslehre
Elektrotechnische Grundlagen, Aufbau und Funktion elektrischer Maschinen
Computergestütztes Zeichnen (CAD)
Programmierung von Dreh- und Fräsmaschinen (CNC)
Steuerungstechnik (SPS), Robotik
Elektrotechnik (auslaufend; jetzt NEU in Ingenieurwissenschaften integriert - s.o.)
In einem so hoch technisierten Land wie der Bundesrepublik kommt praktisch kein Bereich mehr ohne Elektrotechnik aus. Man unterscheidet hier zwischen der elektrischen Energie- oder Starkstromtechnik und der Nachrichtentechnik. Der erste Bereich beschäftigt sich mit der Erzeugung elektrischer Energie in Kraftwerken, mit ihrer Fortleitung und Verteilung über Freileitungen und Kabel sowie mit ihrer Nutzung. Im zweiten Bereich geht es um die Erzeugung, Übertragung, Speicherung und Verarbeitung elektrischer Signale. Weitere wichtige Gebiete sind die Messtechnik sowie die Regelungs- und Steuerungstechnik. Ein Elektroingenieur kann in so vielen unterschiedlichen Berufen arbeiten, dass man sie hier nicht annähernd aufzählen kann. Der LK Elektrotechnik bringt sowohl dem Studenten dieses Faches wie dem Berufseinsteiger wichtige Startvorteile.
Und sonst?
Wie lernt man sich kennen?
Natürlich an den Kennenlerntagen (zu Beginn der JgSt. 11) mit vielerlei Angeboten sowie Grillabend und Nachtwanderung
In den Differenzierungskursen, an denen auch Schüler/innen anderer Bildungsgänge teilnehmen können
Während der Skisportwoche der JgSt. 11, an der auch ehemalige Schüler/innen teilnehmen
Bei anderen "Events", zum Beispiel unseren Projekt-Arbeiten
In Berlin, Ungarn, Polen, Schottland, Italien, Spanien oder wohin auch immer die Studienfahrten der JgSt. 13 führen