an. Außerdem finden Sie bei uns eine große Auswahl an technischen Angeboten im Differenzierungsbereich, z.B. Roboterbau und -programmierung. Nähere Informationen finden Sie hier.
Die Eingangsvoraussetzungen sind die gleichen wie die zur gymnasialen Oberstufe an anderen Schulen: Sie brauchen die "Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe". Das meint in der Regel den Mittleren Schulabschluss mit Qualifikationsvermerk (früher: FOR-Q) oder die Versetzung in die Jahrgangsstufe 10 eines G8-Gymnasiums bzw. in die Jahrgangsstufe 11 einer Gesamtschule.
Der Bildungsgang dauert drei Jahre, während derer auch das "Lernen am anderen Lernort" nicht zu kurz kommt: Neben den Kennenlerntagen kurz nach Beginn des Schuljahres bieten wir eine Skisportwoche und eine Studienreise ins Ausland an.
Kurze (und etwas überholte...) Informationen zum Bildungsgang Maschinenbautechnik finden Sie in unser Schulbroschüre, umfassendere Informationen - auch zum neuen Bildungsgang Ingenieurwissenschaften - hier.
Ihr Ansprechpartner für den Bildungsgang Berufliches Gymnasium für Technik ist Herr StD G. Grüning.
Die Zweijährige Höhere Berufsfachschule bereitet auf das Studium an einer Fachhochschule vor. Sie vermittelt eine erweiterte Allgemeinbildung und berufliche Kenntnisse. Die Zweijährige Berufsfachschule schließt mit der Fachhochschulreifeprüfung ab.
Dieser Bildungsgang wendet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler mit Fachoberschulreife, die keinen Ausbildungsvertrag im dualen System abschließen. Den Absolventen wird so ein direkter Weg zur Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule ermöglicht.
Der Lernerfolg wird insbesondere gesichert durch:
Unterricht weitgehend im Klassenverband;
Individuelle Betreuung durch Beratungslehrerinnen und -lehrer;
Handlungsorientierten Unterricht in modern ausgestatteten Fachräumen;
Erlernen von EDV-Standardprogrammen für den beruflichen Alltag (MS Office-Paket);
Einsatz rechnergestützter Systeme der Metalltechnik, wie z.B. CAD-, CNC- und SPS-Programmen;
Entwicklung von Teamfähigkeit in kleinen Arbeitsgruppen;
Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstbewusstseins durch Präsentation eigener praktischer Arbeiten und Projekte;
Bedarfsgerechte Aufarbeitung von Defiziten im Differenzierungsbereich.
Aufnahmevoraussetzungen
In die Zweijährige Berufsfachschule Metalltechnik kann aufgenommen werden, wer den Sekundarabschluss I - Fachoberschulreife - oder die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erworben hat.
Ausbildungsdauer
Die Ausbildung erfolgt in Vollzeitform. Sie erstreckt sich über zwei Schuljahre mit wöchentlich 34 Unterrichtsstunden. Der Unterricht findet an fünf Tagen von Montag bis Freitag am Vormittag und am frühen Nachmittag statt.
Unterrichtsangebot
Es werden berufsbezogene und berufsübergreifende Fächer unterrichtet. Ergänzt werden die Fächer durch einen Differenzierungsbereich.
Berufsbezogener Lernbereich
Maschinenbautechnik/Systemtechnik Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik Mathematik Physik Wirtschaftslehre Englisch
Die Zweijährige Höhere Berufsfachschule schließt mit der Fachhochschulreifeprüfung ab. In ihr weisen die Schüler/innen nach, dass sie das Ziel des Bildungsganges erreicht haben und die für das Studium an einer Fachhochschule erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzen.
Nach erfolgreichem Besuch der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule erhält der Schüler zusätzlich ein Zertifikat über erworbene berufliche Kenntnisse.
Besonderheiten
Die erforderlichen Betriebspraktika können während der unterrichtsfreien Zeit durchgeführt werden. Die Inhalte der Praktika berücksichtigen die von der Fachhochschule geforderten Themenbereiche. Praktika sind nur für jene Schüler zwingend notwendig, die das Studium an einer Fachhochschule aufnehmen wollen.
Ausgebildete Technikerinnen und Techniker übernehmen Führungsaufgaben in Betrieben, Unternehmen, Verwaltungen und anderen Einrichtungen.
Die Ausbildung befähigt, einen schnellen technologischen Wandel zu bewältigen und die Entwicklungen der Wirtschaft mitzugestalten. Personalführungskompetenz und die Fähigkeit, kostenbewusst zu handeln, werden besonders gefördert.
Die Fachschule für Technik leistet außerdem einen Beitrag zur Vorbereitung auf die unternehmerische Selbständigkeit.
Der Abschluss der Fachschule kann von der zuständigen Stelle ganz oder in Teilen auf die Meisterprüfung angerechnet werden.
Einsatzgebiete für die Absolventinnen und Absolventen sind z.B.:
Konstruktion von Maschinen und Baugruppen;
Konzipierung von Anlagen;
Planung, Überwachung und Optimierung von Betriebsabläufen;
Gestaltung und Instandhaltung von selbsttätig ablaufenden Prozessen;
Realisierung von Logistik- und Materialflusskonzepten;
Vertrieb und Außendienst im Bereich Kundenbetreuung und Wartung;
Versuch und Kontrolle in Prüffeld und Labor.
Aufnahmevoraussetzungen
Abschluss einer allgemein bildenden Schule
Abschluss der Ausbildung in einem der Fachrichtung entsprechenden Ausbildungsberuf
Abschlusszeugnis der Berufsschule
eine Berufstätigkeit im Ausbildungsberuf von mindestens einem Jahr, die auch während der Fachschulausbildung abgeleistet werden kann.
In die Fachschule kann ebenfalls aufgenommen werden, wer eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens fünf Jahren nachweist.
Ausbildungsdauer
Die Ausbildung erstreckt sich über vier Schuljahre mit wöchentlich bis zu 15 Unterrichtsstunden. Der Unterricht findet an drei Abenden (i.d.R. Montag, Dienstag, Donnerstag ab 17.00 Uhr) und ggf. zusätzlich an zwei Wochenenden im Jahr in Form von Blockseminaren statt. Da es sich um einen schulischen Bildungsgang handelt, ist die Teilnahme am Unterricht verpflichtend.
Unterrichtsangebot
Fachrichtungsübergreifender Lernbereich
Deutsch/Kommunikation Englisch Politik/Gesellschaftslehre Betriebs- und Personalwirtschaft
Fachrichtungsbezogener Lernbereich
Entwicklung und Konstruktion von Produkten und Betriebsmitteln Herstellung von Produkten und Betriebsmitteln Betriebliches Management Projektarbeit
Differenzierungsbereich
Ergänzungskurse Fachhochschulreife
Besonderheiten
Ausbildung mit industrieller Hard- und Software
Rechnerunterstützte Produktentwicklung und -herstellung
Branchensoftware im Bereich betriebliches Management
Mechatronik-Labor
Logistik-Labor
Bewerbungstraining
Moderations- und Präsentationstechniken
Betriebliche Projektarbeiten
Abschlüsse und Berechtigungen
Mit der Versetzung in das dritte Ausbildungsjahr kann die
Fachoberschulreife
zuerkannt werden.
Die Fachschule für Technik wird mit dem Fachschulexamen, der staatlichen Technikerprüfung, abgeschlossen. Mit dem Bestehen der Prüfung erwerben die Absolventinnen und Absolventen die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung
Die Zweijährige Höhere Berufsfachschule bereitet auf das Studium an einer Fachhochschule vor. Sie vermittelt eine erweiterte Allgemeinbildung und berufliche Kenntnisse. Die Zweijährige Berufsfachschule schließt mit der Fachhochschulreifeprüfung ab.
Dieser Bildungsgang wendet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler mit Fachoberschulreife, die keinen Ausbildungsvertrag im dualen System abschließen. Den Absolventen wird so ein direkter Weg zur Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule ermöglicht bzw. die Chancen zur Aufnahme einer Ausbildung werden optimiert.
Der Lernerfolg wird insbesondere gesichert durch:
Kennenlerntage mit Methodentraining
Handlungsorientierten Unterricht in modern ausgestatteten Fachräumen
Erlernen von EDV-Standardprogrammen für den beruflichen Alltag (MS Office-Paket)
Einsatz rechnergestützter Systeme der Metalltechnik, wie z.B. CAD-, CNC- und SPS-Programmen
Kurzinformationen zu diesem Bildungsgang finden Sie in unserer Abteilungsbroschüre.
Ihr Ansprechpartner für die Zweijährige Höhere Berufsfachschule für Metalltechnik ist Herr StD K. Grundei.
Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter
Telefon 0231 - 50 23 151 Fax 0231 - 50 10 724 E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Internet www.lhb-do.de
Vertreten durch: Schulleiter Michael Heckmann
auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.
Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).
Zugriffsdaten/ Server-Logfiles
Der Anbieter (beziehungsweise sein Webspace-Provider) erhebt Daten über jeden Zugriff auf das Angebot (so genannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören:
Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.
Der Anbieter verwendet die Protokolldaten nur für statistische Auswertungen zum Zweck des Betriebs, der Sicherheit und der Optimierung des Angebotes. Der Anbieterbehält sich jedoch vor, die Protokolldaten nachträglich zu überprüfen, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte der berechtigte Verdacht einer rechtswidrigen Nutzung besteht.
Umgang mit personenbezogenen Daten
Personenbezogene Daten sind Informationen, mit deren Hilfe eine Person bestimmbar ist, also Angaben, die zurück zu einer Person verfolgt werden können. Dazu gehören der Name, die Emailadresse oder die Telefonnummer. Aber auch Daten über Vorlieben, Hobbies, Mitgliedschaften oder welche Webseiten von jemandem angesehen wurden zählen zu personenbezogenen Daten.
Personenbezogene Daten werden von dem Anbieter nur dann erhoben, genutzt und weiter gegeben, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder die Nutzer in die Datenerhebung einwilligen.
Kontaktaufnahme
Bei der Kontaktaufnahme mit dem Anbieter (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.
Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter
Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber auf.
Widerruf, Änderungen, Berichtigungen und Aktualisierungen
Der Nutzer hat das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über ihn gespeichert wurden. Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.